Wort des heutigen Tages

Liebe K.

hast du ein Lieblingswort ? Oder Lieblingswörter ?

Ich mag das französische  Verve

und genau das fällt mir ein, wenn ich den Spatzen beim Baden zuschaue. Positiv beschwingtes Lebensgefühl.

Wenn  dann noch etwas von der Kreativität des Wortes auf mich überspringt, was gut sein kann.. dann… gehts los… mit .. gedanklich die neue Wohnung einrichten. 🙂

und dir , liebe krankschnablige K. gute Besserung

S.

© für alle Fotos , die ich gemacht habe

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Sometimes..

Liebe K.

mich beschäftigt das Thema mit den Eltern und dem Erbe,weil ich wissen will woher etwas kommt, damit ich damit weitermachen kann.. vorwärts gehen… ich suche für mich Erklärungen und Hinweise, die mir auch im Umgang mit anderen der Elterngeneration helfen können und die auch manches Verhalten meiner Generation erklären können.

So war ich schon immer. Als ich vorhin deinen Beitrag laass, dachte ich.. ja klar.. es kann auch so sein.. Nur… ich sehe es nicht so… ich seh das anders , und das ist völlig o.k. für mich !

„Ab einem bestimmten Alter ist jeder für sich selbst verantwortlich“. Das stimmt. Eine sogenannte Binsenweisheit. Aber… überleg mal woher dieser Satz kommt… ?

Ein Aussagesatz: B A M !  Ich bin raus aus der Nummer.. sieh selber zu ! So einfach ist das.

Ich kenne ihn nur aus unserer Elterngeneration.. Die Eltern von meinem lieben Mitbewohner sagen ihn, die von meiner hamburger Freundin, die vom uuuuralt Freund usw .

Es geht also ums grosse Ganze. Wie immer. 🙂

S. mit Gruss an dich

P.S. und auch wenn ich mal anderer Meinung bin als du.. . mag ich dich .. -trotzdem- und es ist gut, dass wir nicht immer gleicher Meinung sind, da wird’s uns nicht langweilig..und rebellisch sind wir ja beide.. mal die eine, mal die andere.. Bussi !

Re: Black Hole Sucks

Meine liebe S.,
zum Glück gibt es ja Telefon und wir haben eben ein bisschen gesprochen. Es ist ein hartes Thema, ein schwieriges Thema, welches du oft aufgreifst, es beschäftigt dich sehr. Vor ein paar Wochen hab ich zu dem Thema einen Beitrag  geschrieben. Ich würde mich nur wiederholen, wenn ich dazu das sagen würde, was mir beim Lesen über diese schwarzen Löcher durch den Kopf gegangen ist.
Gestern kam im Radio ein Interview mit einem Journalisten, der um 1954 rum geboren ist, und dessen Eltern weiterhin dem Nationalsozialismus treu blieben. Er hat sich in der Pubertät dann komplett, aus reinem Protest, dem Sozialismus zugewandt und ist dann auch in die DDR gegangen, um dort zu studieren. Es war ein interessanter Radiobeitrag, im Grunde ging es um Rebellion, Auflehnung und dem Fertigwerden mit dem, was die Eltern falsch gemacht haben.Sich Lösen von den Eltern, eigene Fehler machen , dies erkennen und dann irgendwann sein eigenes Glück erobern.
Wie ist es heutzutage?
In dem Buch über das Innere Kind steht, das man auch Kinder falsch erziehen kann, wenn man es ZU GUT mit ihnen meint.Wenn man ihnen das Gefühl gibt, das sie übergeliebt werden, das Beste und Tollste sind, was die Eltern je produziert haben,  und dann wandern die Kinder in die Weite Welt und stellen fest, dass es nicht so ist, das sie jeder so toll findet wie die eigenen Eltern. Und dann, seufz, ist wieder die Mutter schuld, weil sie etwas falsch gemacht hat.
Aber trotzdem will ich als Mutter mich dagegen wehren, das die Mütter schuld sind, wenn was schief läuft. Ab einem gewissen Alter ist jeder Mensch für sich verantwortlich, und kann selbst dafür sorgen , wie es ihm geht.
Deshalb finde ich diese eine Methode von diesem Herrn Baer gut: „Ja, du hast Mist gemacht, mich verletzt, mir weh getan, usw. ABER es gab auch tolle Zeiten, erinnerst du dich? Ich erinnere mich…. „,…denn dann kann  ich drüber stehen mit einem Lächeln und einem Warmen Gefühl. Und mach mein eigenes Ding.
Heute kam von meiner Mutter eine Whattsapp Nachricht(es ging dem ein kleiner lustiger Wortwechsel voraus) : Alles Gute Mutti Bewundere dich!
Huuuh! Das tut gut und macht mein Herz warm.
Denk dran, auch du hast doch solche Situationen immer wieder. Das es schön ist und gut ist und liebevoll. Und irgendwann können wir lächelnd über ihre eingefahrenen Marotten hinwegsehen.
Wie ist die Botschaft des „Inneren Kindes“ ?Nimm es an die Hand, und zeig ihm, das du erwachsen bist und heil werden kannst.

Das war das Wort zur Wochenmitte. AAMMEENN. 🙂

Kat.

Black hole sucks

Liebe K.,

ich muss mich gerade so ziemlich allem gegenüber erwehren… oder ich meine, dass ich das müsste..

Das Buch, das Erbe der Kriegsenkel von M. Lohre hat es in sich… ich lese es gerade.. vor 2 Tagen hat es mir fast den Atem geraubt.. ich dachte .. so fühlt sich wohl Astma an.. krass..

Vieles davon kenne ich aus meiner eigenen Kindheit.. auch diese schwarzen Erziehungsmethoden der Frau Haarer..

Kann man seinen Eltern vergeben ? Ein Freund von mir arbeitet schon eine zeitlang mit der Tipping Methode.. radikale Vergebung usw.. für ihn stimmt das.. für mich nicht.

Herr Lohre schreibt auch über den Therapeuten Udo Baer… bei ihm heisst es, die Leistung im Leben der Eltern anerkennen … ja, ihr habt euer Bestes gegeben und ihr habt mich geschlagen,erniedrigt usw. Das und ist wichtig..

Sich selber verzeihen und zum 1000sten.. gut zu sich sein.. Wie schwer das ist… wie stark die Glaubenssätze…. uff..

Das von heute..

und neben bei höre ich die CD von Nervling ( http://www.nervling.com)

liebste Grüße

S.

 

 

 

Von grossen und kleinen Revoluzzern

Liebe S.,
eigentlich wollte ich warten mit einem Beitrag, bis du selber wieder was geschrieben hast. Aber heute hab ich frei, und dann hab ich Zeit zu denken.
Du machst gerade ein bisschen Protest auf deine Art, vielleicht wirst du darüber schreiben, was du tust, das würde mich freuen.
Morgen sind Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Ab 5.30 Uhr stehen wir vor dem Klinikum und protestieren für mehr Lohn. Hoffentlich kommen genug  Kollegen. Ich muss dann um 6.00 zum Dienst.Ich hoffe sehr, dass genügend Leute zu den Kundgebungen mitfahren, und dass der Streik und die Demonstrationen Wirkung zeigt.

Es nützt nichts,wenn wir immer nur jammern , und wenn es dann drauf ankommt, dann kneifen alle den Schwanz ein und jammern weiter: „Ähh, das nützt ja sowieso nichts, was erwartest du denn,…“Nöhl nöhl,jauljaul….,- ich kann sowas gar nicht ab.
Wenn ich doch mit etwas unzufrieden bin,und was ändern will, was bewegen will, dann muss ich mich bewegen! Ich kann nicht immer erwarten, dass es von alleine geschieht!
Oh, ich rede mich in Rage!
Und ich hasse diese Sätze, wie den von einem Bekannten, dem ich von der Sicherheitskonferenz erzählt hab, wie das war und warum und so weiter und er sagt: „Und? Interessiert es IRGENDJEMANDEN , das du dabei warst? „(IYFA, hab ich gedacht)
Allerdings weiss ich nicht wirklich, ob es jemanden interessiert und ich weiss auch nicht, ob es irgendetwas beeinflusst, aber wo wären wir, wenn wir niemals Aufstände gemacht hätten, niemals protestiert hätten, niemals aufgemuckt, niemals etwas gedacht und gesagt und riskiert hätten? Immer noch in der Höhle, und zwar OHNE Feuer. Vermute ich mal.
Und deshalb, Widerstand ist zweckmässig, ist meine Devise.

Ich hab mich mal mit Anarchismus beschäftigt, hab Emma Goldmanns Biografie gelesen, hab gelernt, das es verschiedene Formen des Anarchismus gibt, sehr interessant, ich bin ja der Meinung , das man Anarchismus nur leben kann, wenn man auf die Meinung der anderen pfeift, was die wenigsten können, und ich schon gar nicht, aber egal. Anderes Thema. Dabei bin ich auf ein Gedicht von Erich Mühsam gestossen, das füg ich jetzt hier ein. Denn das passt so gut zu unseren Minirevolutionen, die wir jeden Tag anzetteln.

Revulotinäre  Grüsse! hoch die Fahnen!

Bis bald hoffentlich! Deine Kat.

„Der Revoluzzer

War einmal ein Revoluzzer,
Im Zivilstand Lampenputzer;
Ging im Revoluzzerschritt
Mit den Revoluzzern mit.

Und er schrie: ‚Ich revolüzze!‘
Und die Revoluzzermütze
Schob er auf das linke Ohr,
Kam sich höchst gefährlich vor.

Doch die Revoluzzer schritten
Mitten in der Straßen Mitten,
Wo er sonsten unverdrutzt
Alle Gaslaternen putzt.

Sie vom Boden zu entfernen,
rupfte man die Gaslaternen
Aus dem Straßenpflaster aus,
Zwecks des Barrikadenbaus.

Aber unser Revoluzzer
Schrie: „Ich bin der Lampenputzer“
Dieses guten Leuchtelichts.
Bitte, bitte, tut ihm nichts!

Wenn wir ihn’ das Licht ausdrehen,
Kann kein Bürger nichts mehr sehen,
Laßt die Lampen stehn, ich bitt!
Denn sonst spiel’ ich nicht mehr mit!“

Doch die Revoluzzer lachten,
Und die Gaslaternen krachten,
Und der Lampenputzer schlich
Fort und weinte bitterlich.

Dann ist er zuhaus geblieben
Und hat dort ein Buch geschrieben:
Nämlich, wie man revoluzzt
Und dabei doch Lampen putzt.

Erich Mühsam

„Drum ist sie dann zu Haus geblieben, und hat an einem Blog geschrieben, wie man friedlich revoluzzt und dabei noch Hintern putzt!“ Schmeiss mich weg, Bussi! bis bald!

Tilman Jens: Du sollst sterben dürfen

Hier hab ich einen tollen Beitrag gefunden, der zu dem Thema passt, welches mich immer wieder beschäftigt. Und nicht nur mich, auch andere.

aus.gelesen

Am 10. Juni 2013 verstarb Walter Jens, eine der Geistesgrößen unseres Landes, ein hochgeachteter, hochgeschätzter, streitbarer Intellektueller, der sich maßgeblich in viele Debatten, die in Deutschland geführt wurden, eingemischt hatte. Unter anderem war er (zusammen mit Hans Küng) dafür eingetreten, aktive Sterbehilfe zuzulassen, wenn ein menschenwürdiges Leben nicht mehr möglich ist [2]. Kurz nach der Jahrtausendwende machten sich bei Walter Jens Krankheitserscheinungen bemerkbar, 2009 beschrieb einer der Söhne, Tilman Jens, den Verlauf der dementiellen Erkrankung seines Vaters und die Auswirkungen auf das Leben der gesamten Familie. Er wurde seinerzeit heftig wegen der schonungslosen Darstellung der Demenz seines Vater angegriffen, wahrscheinlich empfanden es viele als Schändung des Ansehens von Walter Jens. Als Erwiderung auf seine Kritiker schrieb Tilman Jens daraufhin sein Buch Vatermord [1b].

Die ersten Anzeichen der Krankheit von Walter Jens schienen 2001 eingesetzt zu haben, der sich nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte fühlende 78jährige betont seine Beschwörung des Todes, daß ein Mensch, der…

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Roller Faaahn!

Hallo, liebe S.!
Was macht das Kopfweh und der Schnuppen? Wieder heile?

Schröder, mein Roller, ist heute auch geheilt worden.Ich hab ihn gestern zur Inspektion in eine Werkstatt gebracht. Was für eine Werkstatt! Brösel sein Werner ist nichts dagegen.
Ich hab den Roller seit 8 Jahren und war noch nie zur Inspektion .
Werkstattphobie.
Er ist mir nämlich vor ein paar Jahren eines Tages nicht mehr angesprungen.Far away from home, logisch. Erreicht hab ich zu Hause niemanden, der mir hätte helfen können, also schob ich mein Rollerchen 6 km zur nächsten Werkstatt. Es war heiss, Sommer, zum Glück ging es bergab. Ich sass also auf dem Roller, und rollte neben der Strasse auf dem Radweg den Abhang runter. Es blieb nicht aus, dass man mich nicht sehr freundlich darauf aufmerksam machte, das das, worauf ich fuhr,  ein RADWEG sei. „SIE!Des geht do fei net, gell, das sie da umanand rollern!“Ich hasse dieses bayrische SIE!- Angeblaffe. Ich hab zurückgeblafft, ob sie mir schieben helfen will.Wollte sie nicht. Als ich die Vertragsrollerwerkstatt einer italienischen Rollermarke erreichte, wurde es nicht besser. Der Chef dort, geschniegelt in weisser Hose und Sonnenbrille, unterhielt sich mit einem Kunden gefühlt stundenlang über die neue Freundin eines gemeinsamen Freundes, „HOHO,heisser Hase, und erst 25!“ Die beiden Herren waren bestimmt mindestens so alt wie ich. Und sie beachteten mich überhaupt nicht, wie ich da verschwitzt und fast heulend vor Erschöpfung meinen Roller abgeben wollte.  Irgendwann hat sich der Sonnenbrillenschnösel erbarmt.
Ich hab seitdem einen grossen Bogen um Rollerwerkstätten gemacht. Aber dieses Jahr war es dasselbe, Schröder sprang nicht an. Also musste er jetzt mal zur Inspektion. Und da fiel meinem Lieblingsitaliener eine Werkstatt irgendwo in der Innenstadt ein, der Typ da sei cool, und bestimmt kein Schnösel. Gestern fuhren wir da also hin und der Rollerreparierer begrüsst mich :“MOIN! wo fehlts? “
Seine Werkstatt ist eine richtige Werkstatt, er hat ölverschmierte Hände, Fächer mit Schrauben drin, keine PinupPoster an der Wand, sondern irgendwelche Comics, draussen steht ein Liegestuhl, ein Tisch und ein paar Stühle, da wird er mit seinen netten Kunden mal in die Sonne gucken, wenn Zeit ist.Er kommt aus Hamburg. Ach, wie wohltuend diese norddeutsche Sprache ist fern der Heimat! Er hat sich Schröder also angeguckt und gesagt: „Klar, kriegen wir hin. Bis morgen mittach, nä,ich meld mich.“
Heute mittag stand Schröder dann da in der Sonne, zusammen mit anderen Rollern ,glänzte ölverschmiert, hat ein paar neue Schrauben gekriegt, ne stärkere Batterie, neue Zündkerze, und schnurrt wie ein Löwenjunges beim Anlassen.
Da bring ich Schröder jetzt öfter hin. Vielleicht schaffen wir es mal zusammen nach Italien, der Schröder und ich, dann zeigen wir den Italienischen Schnöselrollern, was deutsche Wertarbeit ist, ohne Allüren und Schnickschnack!
Arrividerci, mia cara!
Bis nächste Woche, denn du bist wieder für ein paar Tage offline….schadeschademarmelade….

Deine K., laut rollernd!

 

 

Schnuppe(n)

Danke liebe K.,

mein Sonntag war o.k. ..leider mit Migräne vom Wetterwechsel ab nachmittags…

mal sehen was ich mir so wünschen kann

Und Goa ist ne gute Idee

Bussi deine S.

Wünsche

Liebe S.,
ein verregneter Sonntag. Draussen wird alles grün, sanft brechen sich die Blätter ihre Bahn durch die Knospen. Alles noch so zart irgendwie draussen.

Vor einigen Tagen hatte ich ein interessantes Gesrpäch mit jemandem, es ging ums Wünschen.Ob wir in der Lage sind, unsere Wünsche so feste zu denken und zu wünschen, dass sie wahr werden. Das bedeutet, sicher sein, das es eintritt, also ohne Zweifel. Ich hab dann gesagt, dass ich vielleicht deswegen noch immer nicht im Lotto gewonnen hab, weil ich  Samstags (wenn ich gespielt habe!) bei der Ziehung davor sitze und denke, naja, ob das klappt? Natürlich hat es aus dem Grund noch nie geklappt, weil ich  einfach so zweifelnd unterwegs bin.

Anderes allerdings hat sich erfüllt. Es funktioniert wunderbar, wenn ich Sternschnuppen sehe und ganz schnell einen Wunsch hinterher schicke.
Es muss klar formuliert sein, und darf niemandem erzählt werden.

Ich wünschte mir vor 40 Jahren einen kleinen Bruder. Ich sah meine erste Sternschnuppe, wünschte mir das ganz fix, und erzählte vor lauter Begeisterung, dass ich eine Sternschnuppe gesehen habe, meiner Schwester davon. „Und“, fragte sie,“was hast du dir gewünscht?“
„Einen kleinen Bruder“,sagte ich. Und hätte mir am liebsten die Zunge abgebissen, denn man verrät sowas nicht. Aber der Himmel oder das Universum hatte ein Einsehen, und ich bekam ein Geschwister, allerdings, und zu meinem heutigen Glück, noch eine kleine, sehr geliebte Schwester.
Weitere Sternschnuppen folgten und weitere Wünsche, und ich glaub, die meisten sind wahr geworden.
Jetzt stelle ich mir die Frage. Waren das Wünsche, die sich sowieso realisiert hätten?Oder hab ich dazu beigetragen , dass sie sich realisieren, weil ich sie durch dieses bewusste Sternschnuppenwünschen realer gemacht habe, erreichbarer?
Wichtig ist natürlich auch, das ich meinen Wunsch positiv formuliere, also, z. B. nicht sagen: ich möchte nie krank werden, sondern sagen: ich bleibe gesund.Damit das Universum genau weiss gemeint ist.

Im Jahre 2015 hatte ich ein bestimmtes Ziel, wieviel Penunsen ich auf meinen diversen Giroköntchen und Sparbüchlein anhäufeln werde. Ich murmelte diesen Betrag das ganze Jahr über so vor mich hin. Und siehe da! Im Dezember, bei der Zusammenrechnung aller Konten, war er erreicht! Leider nur für 2 Tage, denn dann wurde die Miete abgezogen, sämtliche Jahresunkosten wie Versicherungen und so Kram, aber ich bin mir seitdem sicher, wenn ich meine Wünsche VERNÜNFTIG und KLAR formuliere und niemandem verrate- dann klappt das mit der 15 Zimmer Villa  in München Grünwald und den Millionen auf dem Konto  demnächst! Dann fahren wir gemeinsam nach Goa und nehmen ne Auszeit! Ich spendiere dir das dann! Freu dich drauf!
Umärmelung !
Kat.

P.S. eben stiess ich auf diesen Beitrag.Passt perfekt. Grüssle!

Liebster Award

Wir wurden nominiert für den „Liebsten Blog-Award“ von Gedankenfreigang . Vielen Dank dafür! Ich hab mich immer gefragt, was das ist und wie das funktioniert. Nun ist das Rätsel gelöst!
Gedankenfreigang hat uns Fragen gestellt, die wir jetzt beantwortet haben. Nun denn…..

Wenn du überall leben könntest, wo würdest du leben wollen?
S.:
da wo ich jetzt lebe mit Zweitwohnsitz in der Schweiz
K.: im Norden, am Meer.

Wann und wofür hast du das letzte Mal deine Komfortzone verlassen?
S.:Vorhin.. bin einkaufen gegangen trotz Regen.
K.:Heute morgen, seufz… Fitnesstudio….

Was motiviert dich am Bloggen und lässt dich dran bleiben?
S.:
Das unser Blog eine Vorlage für einen Film wird.. und Freude an den Menschen und den Geschichten
K.:Ein Film? Da möcht ich mich nichht drin sehen, nein, ein Buch , das wäre cool!und Leserreisen in alle Welt!

Wissen deine Freunde, deine Familie, dass du bloggst?
S.:Ja
K.: logisch. ALLE. Ich hab nichts zu verbergen. Wir haben auch eine Facebookseite unter dem Namen „Gezeitenwechsel“. Schönstes Kompliment von Familie und Freunden: Es macht Spass, das zu lesen. Und regt oft zum Nachdenken an. Was will ich mehr?

Was ist eines der nächsten Ziele auf deiner Todo-Liste?
S.: ich hab ganz viele Listen.. bei mir sind eigentlich die Listen das Ziel….
K.: Orient in irgendeiner Form

Gibt es Lebensmittel, die du als Kind gehasst hast, aber heute magst?
S.:
Nein
K.: nee, ich hab schon immer fast alles gerne gegessen, ausser Schwarzwurzeln , und die mag ich immer noch nicht.
Gibt es eine Sprache, die du gern noch lernen möchtest?
S.:italienisch und besser franz…
K.:Italienisch wäre cool, oder so richtig französisch sprechen

Welche Person (öffentlich bekannt oder unbekannt) hat dich einmal oder nachhaltig beeindruckt?
S.:
Meine jüngste Arbeitskollegin als sie zu einem Anzugmensch aus der Chefetage sagte, der sich darüber aufregte, dass sie ihn nicht gleich erkannt hat… sorry der Name sagt mir was.. aber wahrscheinlich habe ich sie optisch vergessen :-))
K.: Klingt jetzt blöd, aber meine Kinder. Ich finde sie so mutig, engagiert und phantasievoll, das beeindruckt mich immer wieder

Welche Art von Blogs folgst du?
S.:No waste usw. Fragen des Lebens, bloggs die mit meinem Leben so gar nichts zu tun haben und deshalb so spannend sind !
K.:Ja, genau, und Fotoblogs, und Gedankenblogs undalles was mir so vor die Augen kam. wir sidn ja relative Neulinge im Bloggen. auf alle fälle ist es niveauvoller als Facebook, und fast genauso informativ und spannend wie eine Tageszeitung.

Wie, außer in Gedanken, sammelst du Erinnerungen?
S.: Fotos, Steine, immer und immer wieder erzählen,Schwemmholz
K.:Aufschreiben, erzählen, Steine, Dinge, Essen kochen, was ich woanders gegessen habe,…

Hund oder Katze?
S.: Hundskatze oder Katzenhund.. beides.. oder.. immer das Tier, was vor mir steht.
K.: K.wie Katze.Wir haben 2. Und 2 so verschiedene Charaktere. Das ist spannend.

Okay, und wen wollen nominieren?

S.:Ich schlag barbarbosshard „Dauerferien“ vor. Sie ist sicherlich schon bekannt.. aber ich mag ihre kluge einfühlsame Art zu schreiben, ihre Island Doku und den Artikel „berührt“.
K.:Ich mag die Blogseite von Dosenkunst, ich mag diesen Blick auf die Welt. Und ich nominiere Juck Plotz, denn diese Seite ist bunt-politisch-lebendig.

Also, Gezeitenwechsel mit Kat. und Susann. laden euch drei herzlich ein, bei diesem „liebstenBlogAward“ mitzumachen.(Aber Einladungen darf man auch höflich ablehnen)

Hier die 11 Fragen

  1. Welchen Comiczeichner/in magst du am liebsten und warum ?
  2.  Glaubst du an Schicksal ?
  3. Tarotkarten… Kristallkugeln…:Lüge oder Wahrheit ?
  4. was ist deine Lieblingssalatsosse die du selber machst ?Incl. Rezeptnennung, bitte!
  5. Traumland, wo du hinreisen möchtest?
  6. Schlittschuh oder Rollschuh? Was war als Kind dein Favorit?
  7. Kannst du Spaghetti ohne Löffel essen ?
  8. Was war für dich das Mutigste was du je gemacht hast ?
  9. Magst du lieber glatte oder rauhe Oberflächen ?
  10. Wo ausser in Rimini kaufst du grosse Sonnenbrillen ?
  11. Was ist dein Beitrag zur Rettung der Welt ? Im Grossen oder und auch im Kleinen ?Viel Spass! K.und S.