Im Fluss

Liebe S., …..

irgendwie passiert so viel, und doch so wenig um darüber zu schreiben, ohne das sich alles wiederholt.

Keine Zeit zum Sporteln, nervige Kollegen, traurige erschöpfte LiebsteMitmenschen, Umarmungen, ein Lächeln hervorlocken…

Diäten, Hungerattacken, Gewaltfreies Reden Üben (und das mit Hunger!),

Wäschewaschen, einkaufen, mich über die Leute aufregen, die mir im Weg stehen (manchmal hasse ich Menschen!), ….

Lernen, Fortbildungen besuchen,das Erlernte anwenden.
Neue Computerbrille auf der Nase, Durchblick.

Am Fluss sitzen, mit der SchönstenTochter,… schauen,… Sonne im Gesicht…
Vom Frühling wissen, nicht mehr nur ahnen…wissen….

Allen einen schönen Restsamstag und dir einen guten Flug, morgen, in den Süden!

Kat.

Vom Alters-Starr-Sinn und Verbündeten

Wuhuuu!

Liebe S., heute ist Freitag! Du hast Urlaub und ich freies Wochenende, haha!
Seit einigen Tagen bin ich ja auf meiner neuen Arbeitstelle, und ich sag dir, es ist kein Leichtes, wieder von vorn anzufangen, wenn man eigentlich ein alter Hase ist!
Ich fühlte mich auf meiner vorigen Station so sicher und kompetent, und jetzt muss ich nachfragen und mit grossen Augen zugewandt den Erklärungen der alteingesessenen Kolleginnen lauschen.
Und mach mir so meine Gedanken, ob dort alles so gut und fortschrittlich ist, wie das eigentlich sein sollte. Auf dieser Station ist man seit 30 Jahren untereinander bekannt, hat gemeinsam das Examen gemacht, arbeitet seit Jahrzehnten miteinander, und ist so richtig schön eingespielt.

Und dann kommt Kat. da an, und denkt: Ich  kenn das anders. Ich würde das anders machen.
Aber Kat. hält erst einmal noch brav die  Klappe, und passt sich (vorläufig) an.
Bis heute eine andere Kollegin sagte: Wenn du dann nächstes Jahr ganz kommst, dann machen wir das anders!

Ich bin dann ja erst mal wieder ein paar Monate weg, zum Lernen, und wenn ich dann zurückkomme, werde ich sanft und vorsichtig schauen, ob ich nicht doch was ändern kann. Mit dieser anderen Kollegin.

Vorsichtig weil: wenn man 15 Jahre lang Formulare zurechtgeschnippelt, überklebt und ausgemalt hat, dann möchte man nicht , das da eine kommt und sagt: Du , da kann man im Computer was runterladen. Soll ich dir zeigen, wie? Und dann wird gegrummelt und geklebt und gemurmelt: Des ham ma allerwei scho so gmacht!
Nun gut, denkt sich die Fortschrittliche, gut Ding will Weile….
Und diskutiert dann auch nicht lang, wenn die Meinung herrscht: Das Medikament L. macht SÜCHTIG! (Was ist Sucht? denkt sich Kat., wenn du nach Absetzen des Medikamentes Herzrasen, Depressionen, Schwitzanfälle bekommst, ja, dann war das ein Suchtmittel. Aber wenn der Pat. sagt: das hat mir so geholfen, die Schmerzen waren weg, ich möchte das bitte wieder,… ist das dann auch Sucht? Hm….)
Kat. schweigt.
War ja nur eine Diskussion. Und noch kein schmerzgeplagter Patient.

Aber schön ist: Weil in dieser meiner neuen  Abteilung alle! um die 50 plus sind, begegnen mir Frauen, die auf dem Gang hinter ihrem Arbeitswagen sich  mit  einem Handtuch den Hals und den Kopf abwischen und lachend sagen: Depperte  Hitzn!Wanns bloss bald um war!
Und mich verschwörerisch anlächeln, und ich sag: Irgendwann ist das auch rum!
Und dann lachen wir alle.
Klimakterische Grüsse

Kat.

Notiz

Liebe S.,

Seit einer Woche sehe ich  an der Ampel im Norden der Stadt wieder das weisse Fahrrad.
Vor wenigen Jahren ist an dieser Ampel eine 16 jährige tödlich verunglückt.

Sie lag einige Tage bei uns auf der Intensivstation, und kämpfte um ihr  Leben.
Ich erinnere mich daran, wie erschüttert meine Kollegen und ich waren.
Es berührt mich sehr, wenn ich daran vorbei fahre.

Sehr nachdenklich grüsst
Kat.

Früüüühlingsanfang

Liebe K.,

hast du zu Hause schon frühlingshaft dekoriert ? Ich überlege gerade.. ist das nicht wieder so n Konsumding.. oder was würde mich wirklich freuen….?

Ach… etwas Grün und Gelb wäre doch ganz schön.. auch in der Wohnung.. alles kommt mir so Wintermüde heute vor… oder muss ich Putzmittel kaufen und einen Frühjahrsputz veranstalten ?  Nee… an meinem freien Tag… neeeeee..;-)

Was machst du zum heutigen Tag ?

 

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Ich wünsche dir und allen anderen hier einen schönen Frühlingsanfang, wo immer ihr auch seit.

herzliche Grüße

S.

 

 

Brief an meinen Onkel Willi

Liebe S.,
das ist ein Brief im Brief. Ich habe mich gestern auf den Weg gemacht, wieder ein bisschen Familiengeschichte rauszukriegen, was ganz oft in gelöster Traurigkeit endet. Und mich dann mit denen, die DA sind, zusammenbringt. Meine Cousine, meine Schwester,… wir tauschen uns dann gemeinsam aus.

Und was mir noch dazu einfällt:In einem der letzteren Beiträge
schrieb ich: Es muss doch mal gut sein. Und ich dachte auch immer : Kriegsgräberfürsorge, müssen wir uns denn ständig erinnern? Meine SchönsteTochter, die Friedens-und Konfliktforscherin, sagte mir:“Es ist erst gut, wenn das Unrecht benannt wird.Dann kann Vergebung erfolgen. “
Ja, und ich bin froh, dass es die Kriegsgräberfürsorge immer noch gibt, denn sonst hätte ich einen Teil meiner Geschichte nicht gefunden.

Liebe Grüsse an dich…, arbeitest du wieder?

Ich hab ein faules verregnetes ForscherWochenende vor mir.
Deine Kat.

**************

Lieber Onkel Willi,

ich kenne dich nicht. Als ich geboren wurde, warst du ein stiller Teil meiner Familiengeschichte. Wenn über dich gesprochen wurde, dann voller Traurigkeit, und die einzigen Informationen, die ich hatte, waren: 

Gefallen im Krieg, auf einem Soldatenfriedhof in Trier beigesetzt, das was von dir übrig war.
Du warst das drittälteste gemeinsame Kind meiner Grosseltern, von insgesamt 8 lebenden, und einem Sohn, den die Grossmutter mit in die Ehe brachte.
Als der Krieg begann, lieber Onkel Willi, warst du 14. Dann irgendwann bist du zu den Fallschirmjägern gegangen, und wurdest im Dezember 1944 an der Westfront abgeschossen.Du warst 19.
Ich hab oft an dich gedacht, denn ich hab die Trauer meines Vaters , dessen  Bruder du warst, immer irgendwie gespürt. Als ich klein war, hat mein Vater eine Reise nach Trier unternommen, um dein Grab zu besuchen.

Weisst du wie diese Soldatenfriedhöfe aussehen? Da steht ein Kreuz neben dem  andern, ohne Namen, unzählige Kreuze, in der Mitte des Friedhofes steht manchmal eine Statue oder ein Gedenkstein, in den sind Namen eingraviert, Namen derer, denen man gedenkt.
Als Kind bin ich manchmal auf den Soldatenfriedhof meiner Heimatstadt gegangen, ich hab die Namen gelesen, und gehofft, deinen darauf zu finden, um meinem Vater sagen zu können: Du musst deinen Bruder nicht suchen, der ist hier, bei uns.

Aber es waren zu viele Namen.
Dann irgendwann, fuhr mein Vater nach Trier.Als er zurückkam, hat er gesagt: „Ich hab sein Grab nicht gefunden. Da sind so viele Namenlose Gräber.“
Du warst also immer noch verloren.
Gestern kam mir der Einfall,  einen Ausflug zu planen, nach Trier. Trier soll eine schöne Stadt sein und ich hab Lust auf eine Reise. Ich hab also SoldatenFriedhof Trier gesuchmaschint, es standen dort unglaublich viele Namen, aber deiner war nicht darunter.
Ich war traurig, ich dachte, wo ist er denn dann? Ich hab weiter gesucht, deinen Namen eingegeben, Willi S. gefallen, Wilhelm S., gefallen, es kamen Seiten mit so vielen vielen Wilhelm S., alle gefallen, aber wieder warst du da nicht drunter, dein Geburtsort stimmte nicht  mit einem der anderen überein.
Irgendwann stiess ich auf die Seite der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ . Dort gab es eine Suchmaske, ich gab deinen Namen ein. Wieder nichts. Dann erinnerte ich mich, das dein jüngerer Bruder R. vor vielen Jahren einen Familienstammbaum erstellt hat. Dort war dein Geburtsdatum vermerkt. Und anhand dieser Daten fand ich dich. Ich fand deinen Namen, den Ort, wo du liegst, und eine kleine berührende Geschichte zu dir.(Hier ist es). Ich war traurig und froh zugleich. Ich hab dich gefunden. Ich weiss jetzt, wo du abgeblieben bist.
Du warst so jung, du warst 19, du hattest die Rechnung eines Anzuges, den du dir gekauft hattest, in der Tasche, deshalb wussten die, die dich fanden, wer du bist. Sie konnten deinen Namen auf dein Grab schreiben.
Du bist nicht einfach so verscharrt,du bist nicht in einem Namenlosen Grab verschwunden, du hast deinen Namen behalten, ich kann dort hinfahren, ich kann dort eine Blume niederlegen.

Meine Schwester hat eine Kopie der Traueranzeige vor ein paar Tagen angeschaut.
Zufall, das wir beide uns fast zeitgleich an dich erinnert haben? Du weisst, sie wohnt
800 km von mir weg, und wir haben selten mal über dich gesprochen. Auf der Anzeige steht, das viele um dich getrauert haben, lieber Onkel Willi, und vergessen bist du nicht.

Deine Nichte K.

 

 

 

 

 

 

Wanns huift….. ;)

Alu-Karton zum Abendessen gefällig? Enthält Vitamine und Ballaststoffe in ausreichenden Mengen, fängt das Sonnenlicht ein , sozusagen Lichtnahrung, sorgt dadurch für gute Laune und hilft dir schnell wieder auf die Füsse, liebe Freundin!
Schlaf dich gesund! Kat.

🇮🇳 ? Aber immer !! 

Danke S.🌞

 

Boaring… bei Kranksein

Liebe K.,

heute kein Fieber mehr und schon bricht Langeweile und Ungeduld in abgeschwächter Form aus.

Meine Kollegin schrieb mir per WhatsApp , daß sie mich etwas beneide.. krank zu Hause = Vox nachmittags gucken.. ausweia…  😱😝  das ist auch mit Fieber keine Option.

Schade, daß es hier erst wieder ab April einen kleinen Obststand beim Bäcker gibt.. ich würde so gern Obst essen.. Am liebsten Papaya.. oh oh… ob ich meinen Privatpfleger nach seiner Arbeit noch überreden kann einzukaufen ?  Bis dahin muss die Pampelmuse hier ausreichen…

Ansonsten.. viel Zeit zum nachdenken…

😷🤕

S.

 

 

 

Arm fällt ab…

Liebe S.,

ich hab unseren Blog aufgeräumt, ich habe aus 98 Kategorien 38 gemacht, puuuhhhh…..
Das war wie ein Regal aufräumen, in dem man Sachen findet, an die man gar nicht mehr gedacht hat.

Worüber wir uns schon alles geschrieben haben!

Ich hab eine Rubrik aufgemacht, für deine kurzen knappen Beiträge: Aufgeschnappt heisst sie. Passt das für dich?
Ich glaube nämlich, wenn wir unsere Beiträge in Kategorien tun, dann sieht man, das es zu dem Thema noch andere Beiträge gibt.
(Ich hätte lieber lernen sollen, grins, aber das hab ich schon gemacht heute früh!)

Jetzt werde du aber fix wieder gesund! Und gib acht auf Dich! Ich will in 6 Wochen eine gesunde S. umarmen, bei meinem Besuch in die alte Heimat!
Umarmung aus der Ferne!
Kat.

Was politisches….

Liebe S.,

Wahlkampf in den Niederlanden, Rechtspopulist trifft auf gemässigten Anpasser. Soweit wie überall.

Gestern kam auf Arte eine Sendung über eine höllandische Politikerin Sylvana Simons, familiäre Wurzeln aus Afrika, jung, engagiert, weiblich, hübsch. Ich fand sie sehr sympathisch. Ihre Partei steht für Vielfalt, für gleiche Rechte für jeden, für Akzeptanz, … das was ich mir für die Zukunft von dieser Welt sehr wünsche.

Und dann , im Laufe der Sendung, war ich irritiert.
Einmal ging es darum, das sie/ihre Partei die Figur des „schwatte Piet“abschaffen will, das sind die Figuren, die den Nikolaus auf seinem Boot begleiten, und die sind angeblich schwarz, weil sie durch den Schornstein rutschen, wegen der Geschenke, die sie in den Häusern ablegen. (Im Norddeutschen gibt es den Kujees, Weihnachtsmann, der hat bei Klaus Groth auch einen schwarzen Begleiter, der auch den Schornstein runterrutscht, aber nicht aus Afrika kommt. Angeblich)

Hört Vielfalt und Akzeptanz irgendwo auf? Muss ich dann , weil es meine Ehre verletzt, gewachsene Traditionen abschaffen? Oder kann ich nicht auch darüber ins Gespräch kommen, und die Ansichten der anderen verstehen?
Später dann hielt sie einen „Vortrag“ in einem Viertel in Rotterdam, einer farbigen Glaubensgemeinsschaft, und dann sprachen sie über die Kolonialisierung ,über das  Leid , welches ihrem Volk angetan wurde . Sie riefen ihre Ahnen an, Sylvana zu unterstützen, und wieder gut zu machen,  was damals ihnen angetan wurde. Sie bildeten eine geschlossene Gemeinschaft, und fühlten sich gut,  sich, so mein Eindruck, an dem ihren Altvorderen angetanen Leid.
Ich dachte dann so: haben nicht ALLE Völker was scheussliches durchgemacht, im Laufe der Jahrhunderte? Da gab es hier die Ausbeutung der Leibeigenen Bauern durch die Junker und Adligen, da gab es die schrecklichen Kriege des letzten Jahrhunderts, es gab das Massentöten in Ruanda, es gibt das fürchterliche Kriegsgeschehen in Syrien,….
Aber Menschen, denen es in einem Land, in dem sie seit Generationen gut leben, müssen die denn immer noch klagen? Kann man nicht nach vorne gucken? Man soll nicht vergessen, was geschehen ist, damals…..( obwohl die Welt das ja ganz fix immer tut, wenn sie neue Kriege anzettelt)

Aber wichtig ist: Nach vorne gucken.

Ja, ich möchte Vielfalt, ich möchte Diversität, wie es so schön heisst, ich schaue nicht darauf, woher ein Mensch kommt, welches Geschlecht und welche Hautfarbe und welche Sprache er spricht, wenn er mir als MENSCH begegnet.

Ja, ich möchte auch verstehen und nicht vergessen, was geschah, ich möchte auch ,das es benannt wird.
Aber ich möchte nicht, dass mir das Tun meines „Volkes“ von vor hundert Jahren immer noch aufs Butterbrot geschmiert wird.
„Irgendwann muss gutsein jetzt“, hat mein Vater immer gesagt.

Und ich finde , es ist in dieser verrückten Zeit nötig, das dieser ganze Hass und diese ganzen alten , wieder ausgegrabenen Vorwürfe und begangenen Taten in den Geschichtsbüchern bleiben, damit wir nach vorne gucken können, für eine neue bunte lebendige Welt.

Liebe Grüsse Kat.

Und vielleicht hat jemand eine Idee, was ich anstelle von „Farbigen“, und „Volk“ hätte schreiben können?

wise and clever nursing with EBN ;)

Liebe S.,
Lerne  gerade, dass der alte Otto von Bismarck (der mit der Bisquitrolle) die Krankenversicherung erfunden hat. Der hat jeden dazu verpflichtet, einen Beitrag zu zahlen, damit er (der Arbeiter, nicht Otto) im Alter und in Krankheit versorgt ist. Der gute Otto, ohne den gäbe es das gar nicht. Im Mittelalter gab es bereits Knappschaften, die für ihre kranken Mitglieder gesorgt haben, tja, und Otto machte dann weiter. Sehr gut!

Und ich lerne, das die gute alte Florence Nachtigall das Evidence Based Nursing praktiziert hat. Nur nannte man das damals nicht so.Das bedeutet, das sie angefangen hat, aufzuzeichnen und zu protokollieren,wann wie welcher Wundbrand im Krimkrieg mit welcher Salbe am besten in den Griff zu kriegen ist.

Heutzutage bedeutet EBN:  Moment, ich muss das noch mal nachschauen:
Die Integration der derzeit besten wissenschaftlichen Belege in der Pflege.

So, jetzt weisste das auch.
Eine Dozentin hat den klugen Satz gesagt:

Mit Intuition und Gefühl können wir in der Pflege nicht mehr beeindrucken.
Nur wenn wir was wissenschaftlich belegen können, nimmt man uns ernst.

Das stimmt. Es kann passieren(und jetzt werde ich makaber), wenn ich mit einem Arzt ein Krankenzimmer betrete und sehe den Patienten und sag:“ Oh, ich hab das Gefühl, der ist verstorben!“(weil ich das erkenne, wenn es so ist!), kann es sein, dass der Doktor sagt: „Ihr immer mit eurem Gefühl! Ich will Beweise!“
Dann kann ich ihm sagen :
„Es ist wissenschaftlich erwiesen, das jemand, der keinen Puls hat, nicht mehr atmet und dessen Gliedmassen ich nicht mehr bewegen kann, verstorben ist! Das steht in meiner fachlich-wisssenschaftlich fundierten Pflegezeitschrift: Wise and clever Nursing   unter „Tod im Krankenbett“!„und dann halte ich ihm den Artikel unter die Nase und er ist schwer beeindruckt und hört in Zukunft auf mich.
Das ist mein Ziel mit dieser Lernerei von Dingen, von denen ich immer dachte:

Denn Kram braucht kein Mensch! Ich kann Pflege!
Hahahaha, jetzt siehst du rot! Schlimmes Deutsch, schlimmer Spruch, sorry!

Aber  ich berichte dir weiter, was ich alles in mein Hirn stopfe, damit ich diese Weiterbildung gut mache!

2019 will ich dann so einen Hut haben! Das ist mein Ziel!

Schönen Abend!
Kat.