Ethik-Lernen

Liebe S.,

ich habe gestern auch einen schönen Sonntagsspaziergang gemacht, und stiess dabei wieder auf dieses wunderbare Marterl am Wegesrand.

In der Schule ging es heute überwiegend um Ethik, und ich dachte, wenn ich das alles schon früher gewusst hätte, wäre mir während der Jahre auf Intensivstation vieles weniger schwer gefallen. Was die Frage: „Was tun wir hier, warum machen wir das?“ angeht.

Es gibt ein Fragemodell, medizinische Behandlungen, die fragwürdig scheinen, zu hinterfragen. Dieses Prinzipien sind:
Autonomie des Patienten (hat er das so gewollt, was war/ist seine Einstellung)
Nicht Schaden
Wohltun
Gerechtigkeit(gegenüber dem Patienten, der Familie, der Gesellschaft)

Du weisst wie sehr ich oft mit manchen Situationen dort gehadert habe.

Wenn mir damals klar gewesen wäre, wie ich das hinterfragen kann, (denn manchmal spielt tatsächlich die Autonomie des Patienten  und die Gerechtigkeit eine grosse Rolle, damit ist der kulturelle und der familiäre Hintergrund gemeint, )dann wäre mir manche Traurigkeit weniger schwer gewesen. Oder ich hätte anders auftreten können gegenüber den am Leben und der Medizin sich festklammernden Medizinern.
Und nur weil wir als Pflegepersonen das Leiden so entsetzlich finden, heisst es nicht, das das vielleicht DOCH im Sinne des Patienten ist. Wir sind keine Richter und Entscheider.

Aber nun…. Frau lernt nie aus, und ich bin froh, dass ich das jetzt so kapiere, und ich werde es ja weiterhin anwenden können.dsc_1042

Und morgen steige ich wieder in die Katakomben hinab, und mache bei Gelegenheit eine Fortsetzung meines Pflegekrimis, hihi, Material gibt es ja genug  😉
Einen schönen Tag morgen!

Kat.

 

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Januar – Schönheit

Liebe K.,

so einen Strauch sah ich gestern beim Spaziergang .

Wenn es etwas wärmer wird kann man sie ab Mitte/Ende Januar sehen.

Die Zaubernuss

ich wünsche dir und uns eine zauberhafte Woche

herzlich

S.

KatakombenKrimi

Liebe S.,
Es gehören auch gewünschte Begegnungen zum Leben, ausgedachte, phantasierte…so wie die  von Hilde.Aus Hilde, der Begegnung im Tierpark, wurde dann ein kleine Geschichte.

Ich habe jetzt wieder eine Geschichte gefunden:
Wenn Krankenhäuser erweitert und modernisiert werden, dann bleiben alte Gebäude übrig. Manchmal dauert es Jahre, bis diese Gebäude saniert und umgebaut werden, und einer neuen Verwendung zugeführt werden. Ich bin letzte Woche in so einem Alten Gebäude unterwegs gewesen. Oben im Erdgeschoss ist alles saniert und schön hergerichtet, da befinden sich Büroräume und Unterrichtszimmer, aber unten im Keller, in den zugigen Katakomben, da weht der Geist der Alten Klinik. Die Wände sind gekachelt mit eierschalenfarbenen Glanzfliesen, manche sind abgeschlagen, von den nicht gekachtelten Wänden blättert der Putz. Die Gänge sind lang und es hallt beim Gehen. An den Seiten führen Flure in andere kaltgekachtelte Räume und Gänge. Ein Waschbecken an der Wand zeugt von der Zeit der niedrigen Bedürfnisse. Durch die Flure weht der Geist derer , die vor Jahrzehnten hier litten,  oder nicht mehr hinauskonnten.

In einem dieser Räume traf ich auf Jagna und Rosa.  Beide sind Krankenschwestern und Krimiliebhaberinnen.
Manchmal denken sie, sie wären besser Pathologinnen geworden, sie lieben es, den menschlichen Körper zu untersuchen und den Gründen des Verfalls auf die Schliche zu kommen.
Und diese Leidenschaft haben sie sich zum Hobbie gemacht. Sie haben einen dieser gekachelten Räume angemietet  und sich aus dem Fundus der aufgelassenen Frauenklinik 2 Bahren entlehnt. Auch einen alten Operationstisch sowie einige chirurgische Werkzeuge haben sie dort untergebracht. Penibel halten sie diese sauber, denn auch eine Pathologin muss korrekt arbeiten. Rosas Mann ist Beerdigungsunternehmer. Sie sprechen viel darüber, dass manche Menschen versterben, ohne das man weiss warum. Und bei besonders fragwürdigen Sterbefällen haben es sich Rosa und Jagna zur Aufgabe gemacht, der Ursache auf den Grund zu gehen. Rosas Mann fährt die Verstorbenen auf dem Weg in Leichenhalle für 3 Tage bei Rosa und Jagna vorbei, und sie können ihrem Hobbie frönen.

Neulich erlitt z.B. eine alte Frau, die in einem alten Haus mit ihrer Tochter lebte, eine akuten Atemstillstand. Sie wurde notfallmässig in die Klinik eingeliefert, leider verstarb sie kurz nach der Einlieferung auf Jagnas Station. Dem Sohn der Frau kam das komisch vor, und als er ihre Habseligkeiten bei Jagna abholte, äusserte er diese Zweifel: „Sie war gestern noch so fit, sie hatte seit 2 Wochen ein Schmerzpflaster kleben, das meine Schwester turnusmässig wechselte, und konnte seitdem wieder den Garten umgraben, die Hecke schneiden und Walken gehen. Warum nur verstarb sie dann so plötzlich? Gut, sie war 98, aber doch noch so rüstig! “
Jagna witterte eine Möglichkeit, ihrem pathologischem Hobbie nachzugehen, und informierte Rosa, die ihren Mann informierte, und wenige Stunden später lag der Leichnam der alten Frau auf Rosas und Jagnas Seziertisch.
Rosa zog mit einem lauten Schnalzen die grünen Gummihandschuhe an: „So, jetzt wollen wir mal!“
Die Stimme von Rosa hallte in den leeren Räumen, und Jagna griff nach einem Skalpell. „Halt,“, sagte Rosa, „lass uns erst die Haut untersuchen, vielleicht müssen wir gar nicht schneiden“. Sie betrachteten die rechte Schulter der Toten, auf der das mit opiatgetränkte Schmerzpflaster klebte. Nachdenklich betrachtete Rosa die Hautumgebung, die sehr sehr gerötet war. „Hm,“ sagte sie, „mir scheint, als hätte die Rötung die Form eines grossen Schmetterlings, woran erinnert mich das nur?“Beide Frauen gingen in ihren grünen Gummikitteln mit quietschenden Schritten um den Leichnam. „HA!“ brüllte Jagna plötzlich laut. „HOHOHOHO!“

Klirrend fiel im Flur eine Fliese von der Wand.

„Das ist eine Wärmeflasche! Jemand hat ihr eine Wärmeflasche auf das Pflaster gelegt! Und die muss sehr heiss gewesen sein, denn sonst hätte sie nicht diese Verbrennungen ersten Grades!“
„Ja!“ jubilierte Rosa und die Geister der LängstVerblichenen klaschten Beifall. „Durch die Wärme wurde eine Unmenge Opiat freigesetzt und hat sie quasi in einen todbringenden Rausch versetzt!“
„Der zu einer Atemlähmung führte“ergänzte Jagna.
HighFive klatschten sie, und waren ein bisschen enttäuscht, dass sie keine richtig blutige Sezierung vornehmen mussten.
Das nächste mal aber richtig, haben sie sich vorgenommen. Bin gespannt, wann das ist !

Schönen Abend und träum nachher süss von alten Krankenhäusern in denen die strengen Oberschwestern für Ordnung sorgten und man noch nichts wusste von Copingstrategien und Resilienzverhalten, sondern sich gut auskannte mit GMV. (Gesunder Menschenverstand)

Grüsse Kat.

You made me smile :)

Liebe liebe S.,

so ein Quokka, das wäre schön, wenn mir so einer auf meinem Tisch gegenüber sitzen würde, und mich immer so angrinsen würde.

Heute ist die 2. Schulwoche um.(Fachweiterbildung Onkologie)
Am Anfang hab ich noch jeden Abend meine Unterlagen gesichtet, geordnet, auf Karteikarten geschrieben, was ich für „prüfungsrelevant“ hielt.
Am Montag kaufte ich mir grössere Karteikarten, weil ich beschloss, das noch besser zu machen, noch ordentlicher. Das tat ich bis Mittwoch. Gestern, am Donnerstag ,dachte ich. das mach ich morgen, den Stoff von heute aufzusortieren. Heute dachte ich, ach, Sonntag geht das auch noch!
So schnell schleicht sich der Schlendrian ein!
Aber ich bin so platt von allem, ich kann heute echt nichts mehr tun. Den ganzen Tag habe ich wichtige Dinge über Schmerz gehört, mit einem Affentempo haben die Referenten ihre Vorträge gehalten, vieles ist mir bekannt gewesen, einiges klarer geworden, aber jetzt brummt es in meinem Hirn.

Und ich kann beim besten Willen NICHTS mehr in meine grünen Ordner sortieren. Grüne Ordner für die Fachweiterbildung hab ich besorgt, grün beruhigt und verspricht Erfolg!

Lernen ist immer noch schön, interessant und spannend.Warum habe ich nicht schon früher so etwas gemacht?
Ich habe eine Kollegin, mit der ich so viel lachen muss, und auch die anderen FWB-Teilnehmer sind besonders. Jedenfalls die von der Onkologie, grins, denn die von Intensiv/Anästhesie, die kenn ich ja kaum. Manchmal haben wir Unterrichtsstunden gemeinsam, manchmal nicht, und ausserdem wirken die IntensivLeute soviel ernsthafter als wir.
Oder gewissenhafter, aber ich finde, lachen muss sein. Oder? Was meinst du?
Ich musste jedenfalls sehr lachen, als ich dieses KissenBettenchaos(siehe Beitragsbild) in einem Flur der Pflegeakademie entdeckte, ich dachte:Das ist ein Sinnbild für den Deutschen Pflegenotstand!
So, ich lege mich jetzt in mein gemütlicheres Bett, gute Nacht!

Kat.

make me smile

Guten morgen liebe K.,

dieses Foto bekam ich heute zugeschickt.. das ist ein Quokka.. sehr süss..

Nach den letzten 3 Tagen die mega anstrengend waren , mache ich mal heute einen Tag nur für mich mit allem was mich so freut. Da ist das Foto ein guter Start.

Allen einen schönen Freitag und natürlich ganz besonders dir , liebe K.

Grüssli

S.

Medizin

Guten morgen liebe K.,

heute hab ich frei… und gestatte mir etwas zu Chillen. Nachmittags mit Wolkenbetrachtung ( was eine Art „Medizin“ für mich ist) Falls tatsächlich die Sonne rauskommt auch auf der Terrasse sitzend.Ich sitze einfach da und warte was so vorüber zieht. So wie diese Wolken da oben im letzten Sommer..😊

dir und allen anderen die dies lesen wünsche ich einen guten Start in die Woche

Grrzzzzliiies von S.

Spiele II.

Liebe S.,

mir ging es wie dir, als ich Ullis Beitrag  gelesen habe, ich denke viel ans Spielen, und wie das für mich ist.

Kriminalfälle lösen, kennst du „KrimiDinner“?
Wir haben das 2 mal mit Freunden gespielt, man bekommt im Vorfeld eine Rolle und einen GeschichtenPlot, man kann sich ein bisschen darauf vorbereiten, aber man kennt die Geschichte nicht.
Die entwickelt der Erzähler beim Spielen und man muss darauf reagieren. Das erste Mal Krimidinner spielte in einem englischen Schloss, und ich war die alternde Ex-Geliebte eines Regisseurs, der ermordet wurde und man sollte rausfinden, wer der Mörder war. Seine junge Geliebte spielte eine Freundin von mir, und im Laufe des Spieles stellte sich heraus, dass wir beide Konkurrentinnen waren, und wir haben uns im Spiel so sehr angekeift und gefetzt , das beim Heimweg mein Freund sagte:“ Also,…die D. ist doch so nett, meinst du, ihr könntet Euch das nächste mal, wenn wir uns treffen, wieder vertragen? “ Ich hab grosse Augen gemacht und gesagt. „Also, nicht D. und ich haben uns gezankt, sondern Ladie Marybell und die Florinda, hast du das gar nicht bemerkt?“
Nein, hatte er nicht, obwohl er dabei war beim Mitspielen.
Als wir dieses Krimidinnerspiel ein weiteres Mal gespielt haben, war ich ein alternder Mafiaboss,oder Exknacki, ich weiss nicht mehr, oder-achja,  war ich ein Bruder des ermordeten Grossbauern, der das Erbe durchbringt.Das hat Spass gemacht! Man konnte  sich verkleiden und ich finde, meine Verkleidung war perfekt.

Ich fühlte mich sehr wohl als auf den Boden spuckender, ungehobelter, den Frauen hinterherpfeifender Pöbler.

Das ist Spiel, in eine Rolle schlüpfen, anders sein, entwickeln, eine Fantasie haben…. Naklar, es gibt ja auch das Spielen , welches  Wettbewerb ist, ich denke da an Mensch ärgere dich nicht und im Wohnzimmer umherfliegende Spielfiguren.
Ich denke an meine Kinder, welches jedes ein anderes Spielverständnis hat, der eine liebt Strategiespiele und bootet alle anderen aus,weil er der Monoploycrack ist, und die andere köpft Barbiemänner und wirft sie vom Hochbett runter und spielt „opfern“, weil sie in „Was ist Was-Büchern“etwas über die Inka und Azteken gelesen hat.
Und der nächste spielt versunken auf seiner Gitarre und verschwindet in der Musik.
Und wenn sie auftauchen aus ihren Spielen, dann sind sie wie aus einer anderen Welt.

Wochenthema Spielen? Was meinst?
Früher spielte ich gerne mit Puppen. Die auf dem Bild hiess übrigens genauso wie du. Vorausahnung?

Grüsserle Kat. (Ich geh jetzt mit meinen Katzen spielen 😉 )

S wie Spielen oder W wie Wettbewerb ?

Liebe K.,

manchmal ist es einfach die Duplizität der Ereignisse.. nachdem ich heute morgen den Beitrag von Ulli ( cafeweltenall) gelesen habe und mir so meine Gedanken über Spiel und spielen machte, saßen mein lieber Lebensgefährte und ich am Frühstückstisch   :

“ Sag mal S., hast du schon mal von-escape- in Hamburg gehört ? „

Ich dachte.. was n das wieder ? Sterbehilfe  ??? und sagte.. nö.. nix gehört. Wassndas ?

“ Hat mir mein Freund B. von erzählt. Das ist so n Raum in dem man wohl 1 Stunde eingesperrt ist und zusammen Aufgaben lösen muss.. 2-6 Personen.. 1 Aufgabe… er macht das jetzt mit Freunden. Findstedenndas ? „

Mmmh

“ Ich stell mir das toll vor… das fördert doch total den Gemeinschaftssinn „

Meinst du ? Ich denke da eher an Konkurrenz.. gibts auch Notausgänge ?

“ Weiss nich.. ich stelle es mir auch eher schwierig vor, mit Menschen die man nicht so gut kennt… bei B.s Runde sind auch 2 Männer dabei , die er nicht kennt (😱)und man muss sicher im voraus klären, wie man vorgehen will.. Arbeitsteilig, oder Brainstorming..

MM m ph ( die die mich kennen grinsen jetzt bereits..)

“ Also wir beide liebe S.  wir könnten das zu  auch mal machen“

Teuer ?

30Euro pro Person „

N E I N… also… eher nicht so .. neeeee…

“ Doch… vielleicht gibts das ja waonders auch günstiger… Wir beide müssten nur vorher verabreden was wir machen, wenn du auf einmal sagst.. nee is mir zu doof.. is ja kein Spiel sondern n Wettbewerb und dich einfach hinsetzt und aus dem Fenster den Wolken zuschaust“.

Hahahahaha.. da hat er absolut Recht… ich musste wirklich sehr sehr lachen und er auch..Weil das so klar ist.. ich bin so.. Wettbewerb… wenns mir zu doof wird, steige ich aus.. auch wenn der Wettbewerb als Spiel getarnt ist.

Dann ging es  weiter.. mit wem man das denn zusammen machen könnte.

Also, wenns um Orientierungssinn und ungewöhnliche Lösungen ging, wüsste ich jemanden.. ( der der gemeint ist, weiss es, wenn er es liest 😙)

Wenn es um ein gemeinsames Finden geht und Absprachen wüsste ich auch 2, die sind im Alltag kompliziert, aber bei sowas top..

Aber er und ich ?  Er ist gern der Anführer und macht sich schnell ein Bild.. und ich denke gern um die Ecke und warte mal ab.. ( ganz im Gegensatz zum Beruf)

Wir haben noch ziemlich gelacht darüber… man muss nicht mit allen alles können, Hauptsache unterm Strich gehts dann vorwärts und verliert sich nicht in Diskussionen.. ich bin neugierig genug Sachen auszuprobieren und es muss mir Spass machen..

Fazit des Tages, solche Herausforderungen brauche ich nicht… aber vielleicht Kriminalfälle lösen…ja warum nicht… und dann aber mehr Zeit.. so n nachmittag.. das ich auch Pause machen kann.. und n bisschen draussen sitzen und in den Himmel gucken und mir überlegen welches Blau das heute ist…

oh… das hatten wir schon…. ich merke, dafür müssen die Mitspieler erst noch erfunden werden.. grins.

schönes Wochenende ! Deine regelmässigen Arbeitszeiten sind toll.. !Ich bin stolz auf dich, dass du das machst

Herzlichst deine

S.

Schichteln….

Liebe S.,

seit 3 Wochen läuft mein Leben in geregelten Zeiten ab(wie zuletzt 2003 oder so, ewig her!) Morgens zur gleichen Zeit aufstehen, täglich um 7.00 Frühstücken, um 8.00 zur Arbeit fahren, mit all den anderen Massen an Menschen, die das auch tun.
Am Abend mit anderen Berufstätigen die Einkäufe erledigen. Um 18.00 familiär zu Abend essen.Um 21.45 Heute Journal.22.15 Zähneputzen, dann ein wenig lesen, und schwupps- einschlafen.
Es ist schön! So regelmässig.
Ich bin so entspannt, das mich die Massen an Menschen überhaupt nicht ärgern, die sich um 18.00 Abends oder am Freitag nachmittag durch die Supermarkt Gänge drängeln.Es macht  mir gar nichts aus, dass wir keine gelben Säcke mehr haben, die ich auf der Gemeinde holen muss, die leider nur am Vormittag oder am Donnerstag nachmittag offen hat, genauso wie mein Zahnarzt, den ich nur  immer vergesse, am Donnerstag anzurufen.
Es stört mich überhaupt nicht, dass ich auf dem Anrufbeantworter Nummern blinken sehe von Firmen oder Banken, die mich tagsüber anrufen, aber nicht erreichen und wenn ich daheim bin, bereits Feierabend haben.
Dadurch, das ich Menschenmassen vermeiden möchte, gehe ich auch nicht shoppen, denn das ginge nur am Samstag, und da ist alles proppenvoll. Könnte also auf längere Sicht sparsam sein. Genauso wie Friseurbesuche, nein,da hab ich am Samstag keine Lust drauf. Also, let  the hairs grow (ich hatte heute Englisch Unterricht, you know ;)du weisst wovon ich spreche, es war Germish, was die uns lehrte, nicht english! )

Und meine Sportaktivitäten hab ich tatsächlich auf den Abend gelegt.Sonst war mein Motto immer: Was weg ist, ist weg, und ich hab den Sport so früh wie möglich gemacht. Aber auch am Abend ist es schön, muss mich nur wieder daran gewöhnen.

JA, so wird es sein, ich werde jetzt mal die nächsten 4 Monate so ganz entspannt auf der NichtSchichtWelle schaukeln…..
OOHHMMMM….RELAX….. HHHMMMMMHHHHHMMMMAAAAAUIUIUIUIUIUI….

Servaz! Kat.