Light of the day 9.8.18

Liebe S.!

Kannst du morgens um 4.00 Uhr Spiegeleier 🍳🍳🍳🍳essen? Ich hätte heute welche gebraten bekommen, vom JüngstLiebstenSohn, der sehr früh aufstand um mir ein VorFrühdienstfrühstück zu bereiten. Denn eigentlich waren wir gestern zum Videoschauen verabredet, aber er kam ne halbe Stunde zu spät. So beschloss er,mir Spiegeleier zu braten in der Noch-Fast-Nacht, um 4.00. Ich hab ihn wieder ins Bett geschickt. Gefreut hat es mich aber trotzdem sehr. 🙂

Und der LieblingsItaliener hat einen Kugelgrill gekauft, für 10 Euro! Schnäppchen! Wieviele Grillsaisons wird der überstehen? Der war reduziert! Leider, sagte der LieblingsItaliener verschämt, leider sieht der aus wie ein Fussball.

Und der Griff ist auch schon abgebrochen! Dafür sind ein paar Schrauben übrig!

Ein guter Tag war es heute. Und bei dir?

Jetzt kimmts Weda! 🌪️🌩️🌧️🌦️🌀Alles Liebe dir!

Kat.

Weihnachtsmelancholie

Liebe S.,
eigentlich wollte ich zu Weihnachten nichts schreiben, aber …
Ich hänge doch an Weihnachten, und beschreibe meinen derzeitigen Zustand jetzt als Weihnachtsmelancholie.
Heute hab ich Spätdienst, weil die „Kinder“ alle beim Papa feiern. Selbstschutz, wegen Heulerfahrung am ersten Weihnachtsfest ohne Familie vor 8 Jahren. Mittlerweile ist es nicht mehr schlimm, es hat auch seinen Reiz. Trotzdem….Seufz…

Morgen musste ich Dienst tauschen,wegen Krankheitsfällen und Bombenräumung in der Innenstadt, wer weiss, was kommt….huuuuh… Natürlich passiert NIX! Die können das, die Sprengstoffexperten!
Also haben wir den morgigen Familienbesuchsplan der „Schwiegerleute“ umgeswitscht, gibts das Italienische Festmahl eben schon um halb 12 Mittags.

Übermorgen dann Frühdienst und am Nachmittag Patchworkfamilientreffen….Das klappt ja immer gut. Und das ist dann eine Weihnachtsfreude, wenn wir alle miteinander lachen und essen und fröhlich sind und dann die alten Lieder singen, die wir immer an Weihnachten singen.

Und dann sitz ich heute früh so da, und denke so vor mich, und guck mir meine Weihnachtskarten an -da fällt mir mein Allerlieblingsgedicht zu Weihnachten ein, und dann merk ich, wie der Kloss im Hals dick wird , weil das Gedicht ist SO SCHÖN!

Maria

Die Nacht ihrer ersten Geburt
war kalt gewesen.
In späteren Jahren aber
vergass sie gänzlich
den Frost in den Kummerbalken
und rauchenden Ofen
und das Würgen der Nachgeburt
gegen Morgen zu.
Aber vor allem vergass sie
die bittere Scham,
nicht allein zu sein,
die den Armen eigen ist.
Hauptsächlich deshalb ward es
in späteren Jahren zum Fest,
bei dem alles dabei war.
Das rohe Geschwätz der Hirten verstummte.
Später wurden aus ihnen Könige
in der Geschichte.
Der Wind, der sehr kalt war,wurde zum
Engelsgesang.
Ja, von dem Loch im Dach,
das den Frost einliess,
blieb nur der Stern, der hineinsah.
Alles dies kam vom
Gesicht ihres Sohnes,
der leicht war,
Gesang liebte,
Arme zu sich lud
und die Gewohnheit hatte, unter Königen zu leben
und einen Stern über sich zu sehen zur Nachtzeit.

Bertold Brecht

Das ist immer wieder meine Weihnachtsbotschaft, jedes Jahr. Vergessen wir Maria nicht. Alles Liebe, schöne Weihnachten,Frieden, Liebe, Zuversicht.
Kat
Anbei Bilder aus Betlehem, Januar 2016

Gorilla Priscillas Lebensbalance

Liebe S.,
als ich deinen Beitrag  von heute früh eben las, dachte ich spontan „Totentanz auf der Gesellenfamilienfeier“.
Und du als gröhlender, singender Gorilla zwischendrin. Warum eigentlich nicht? Wenn das dein ICH ist? Wenn es authentisch ist? Dann sei Priscilla, die Gorillafrau mit dem singenden Krumseltört,(für alle die nicht wissen, worum es geht: Es ist eine Folge aus dem Tatortreiniger.), und brumsel alle dort auf der Feier laut an.
Ich kenne diesen Zorn, ja, ich kenne auch diese Unmöglichkeit dagegen anzugehen, weil es ja Mitmenschen sind, die uns gewisse Dinge aufdrücken, die uns dann zornig machen, weil wir ja nett sein wollen, weil wir wissen, dass es ihnen wichtig ist, wenn wir uns so verhalten wie sie uns gerne wollen. Aber wo fängt das sich verbiegen an? Bei diesem Thema :Lebensgefährte, Ex-Frau, Familienstrukturen,.. da ist es noch mal schwieriger als bei der eigenen Herkunftsfamilie.Die eigene Familie kennt mich und weiss wie ich ticke und mag mich so oder eben dann auch nicht. Bei der Exfamilie des „neuen“ Partners möchten wir womöglich gefallen, möchten, das sich der Liebste wohlfühlt, möchten auch womöglich dazugehören und dann sind diese Bande der anderen miteinander so stark, das wir uns ausgeschlossen fühlen.(Warum schreibe ich jetzt vom wir? Ich kenne diese Situation so gar nicht, ich weiss nur ,das sich mein LieblingsItaliener manchmal ausgeschlossen fühlt, wenn meine Kinder und ich so „exclusiv “ miteinander sind, wie eine Freundin das nannte.Also verzeih das „wir“, ich kann nicht DU schrieben, weil ich nicht weiss wie du dich fühlst).
Ich überlege, warum du dann da unbedingt hin musst. Ob es nicht ehrlicher wäre, daheim zu bleiben, dem Jungen zu sagen: „Weisst du,ich fühl mich nicht wohl in dem Haufen da und dann brüll ich womöglich rum wie ein Gorilla und spreng damit die ganze Totengräberparty.Oder willst du das? Dann komm ich.Gerne.“
Deinem MitbewohnerLebensgefährten kannst du das ja auch so sagen. Dass er schliesslich weiss, dass du voll schlechte Laune kriegst, wenn die Sojalattefraktion da rumpolitisiert und das sowieso nach einem Frühdienst- das geht gar nicht.“Das verstehst du doch, Liebling??????!!!!!“
Aber wenn du dir das zugestehst,dass du da schlechte Laune haben darfst OHNE schlechtes Gewissen!, dann bist du authentisch.Und dann, Mensch , liebste Freundin, die können dich doch alle mal mit ihrem Stock im Allerwertesten, du weisst doch, was du wert bist und das du deren Theater nicht mitspielen musst!
Am liebsten wäre mir, du würdest dir so eine Gorillamaske aufsetzen, wenn du da hingehst, und ich würde so sehr gerne dann die Gesichter von denen sehen!
Und Pulsmeditation, meine Güte, vielleicht hilft es, aber wahrscheinlich nicht, denn wir sind Menschen mit Gefühlen, und dazu gehört eben auch der Zorn. Den brauchst du nicht verstecken.
Das Beitragsbild hast du mir zum Geburtstag geschenkt. Ich mag es sehr. Ist von einer dänischen Künstlerin, hast du geschrieben.
Allerdings fällt mir gerade auf: Zur Balance im Leben gehören auch negative Gefühle. Denn dann können wir die schönen Gefühle(Wieder wir! nein Ich!), dann kann ich zumindest die schönen Gefühle auch wieder so richtig wahr nehmen.
Drum: Zornbinkel  ausleben, damit du hinterher drüber lachen kannst.
Oder? Ich bin heute postnachtdienst-gechillt. Mich regt nicht auf, das wir immer noch nicht Richtung Fulda losgefahren sind, mich regt nicht auf, das der Nachbar Rasen mäht,und ich bin gelassen, obwohl die Mücken um mich rum fliegen und es entsetzlich schwül ist.In mir das grosse OOOHHMM!
Ich mag dich sehr, Gorillafrau!
Deine K.

 

Meine liebe liebe liebe liebe…… Freundin K.. Danke herzlich für diesen Beitrag… ich hatte mir ja auch eine Postkarte mitgenommen.. Balance des Lebens.. sie ist noch irgendwo im Karton und soll dann in meinem Zimmer aufgehängt werden.

Diesmal wars oder ists sogar o.k. wenn du wir statt ich geschrieben hast. Ich fühle mich voll verstanden.. sogar mein Zorn ist weniger .. weil jemand ( also du) der/die mir wichtig ist, einfach gesagt hat.. ist o.k.  das darf sein…

Ich werd da nicht hingehen.. nicht alle Herausforderungen im Leben muss man annehmen , oder ?

einen guten Abend dir.. ob ihr wohl morgen nach Fulda fahrt ?  Und schön, dass du das entspannt verfolgen kannst

ich drücke dich ganz fest. bist die Schwarte kracht

Deine S.  , sehr berührt.. schnüff…

 

 

Sommerfrische Landpartie

Liebe S., jetzt hast du das meiste von deinem Umzug geschafft, hoffe ich, und das neue Heim wird allmählich gemütlicher?
Ich hatte eine wunderschönes Wochenende, wieder ein Jahr älter geworden, seufz, das hört einfach nicht auf, aber ich hatte Gäste, und dann blieben alle Kinder mit ihren liebsten Menschen da und wir hatten mit diesem schönen Wetter das ,was man früher Sommerfrische nannte. Dieses Wort, find ich,  sagt viel aus. Und sie haben mir ein wunderbares Geschenk gemacht. Einen Sonnenschirm , und der wurde gestern nachmittag in Gemeinschaftsarbeit unter dem Thema FantasyWelt bemalt. Es gibt ein dickes rosafarbenes Einhorn, das einen Regenbogen spuckt(der JüngstliebsteSohn nannte ein anderes Wort, das ich jetzt hier nicht benenne), es gibt einen sehr hübschen Unhold, der ein bisschen Ähnlichkeit mit einem bayrischen Yoda hat, den Baum Yggdrasil, eine Meerjungfrau auf einem Stein, einen Drachen und eine bunte Libelle.DSC_0360(1)Ich sass derweil auf einem Liegestuhl und beobachtete meine erwachsene Brut,wie sie einträchtig ein Kunstwerk erschufen. Und mein Herz war ganz gross und ganz warm vor lauter Liebe.
Natürlich war das Wochenende überschattet von den Ereignissen, die uns das Weltgeschehen so aufdrückt, aber nützt es was, wenn ich traurig , grübelnd, erschrocken und betroffen den Tag verbringe? Andere Länder haben mehr Erfahrung mit Terror und Angst, und weiss du, was die Menschen dort oft tun? Sie feiern das Leben. So hat es meine SchönsteTochter vom Libanon berichtet. Ich dachte erst, oh, das kann man doch nicht! Man muss doch trauern, betroffen sein, dagegen angehen, aber das nützt niemandem. Und so haben wir eben auch das Leben gefeiert gestern, wir haben gefeiert, das wir uns haben, das wir zusammen sind, das wir diese kostbare Zeit miteinander verbingen können.

Und wenn ich in den nächsten Sommern diesen Sonnenschirm aufspanne, dann denk ich an diesen wunderbaren Sommerfrische-Landpartie-Gartentag mit meiner Familie. Egal, wohin es den oder die einzelne dann hingetrieben  hat auf dieser Welt.

Liebe Grüsse Kat.

Weihnachtsgrauen

Guten morgen liebe K.,

während du wahrscheinlich /hoffentlich nach dem Nachtdienst noch schläfst, mache ich mir Gedanken zum Weihnachtsgrauen.Mein Geist ist wach und mein Gehirn befeuert mich mit lustigen Einfällen und Geschichten zum Thema Weihnachten à la Loriot.

Aber ….

Ich wollte mal wieder es allen recht machen und habe probiert alle Erwartungen und Wünsche von Gemeinsamkeiten zu verbinden. Soweit kommt es sicherlich den Leserinnen und Lesern, und auch dir liebe K. bekannt vor. Die einen machen schnell ihre Ansagen.. am besten noch im Sommer… wie sie sich ihr perfektes Weihnachten vorstellen und biiiiiiiiittttttteeeeeeee so soll es auch sein, denn sonst sind sie enttäuscht … oder traurig. Aber dieses Jahr soll alles ganz anders sein, sagen die anderen.. Keine Geschenke, kein Essen, kein Kirchgang oder gerade in dieser Zeit ein Kirchgang oder die Mitternachtsmesse. Hauptsache anders als sonst immer… und mich beschleicht der Verdacht , dass in meinem Umfeld immer noch das Weihnachten der Kindheit, was ja soooo schöööön war, gesucht wird.

Hindsight bias nennt man das, Rückschaufehler.. die Vergangenheit wird einfach so geändert wie man sie gerne hätte und dann für wahr ausgegeben.

Meine eigenen Erinnerungen an Weihnachten sind sehr durchwachsen. Als Kind musste ich mich anpassen.. trug eine mehr oder weniger kratzige Wollhose und fand Weihnachten immer viel zu lange.. 3 Tage puuuh.. der 24. hätte mir völlig gereicht, denn es war anstrengend bei uns. Es gab oftmals Streit, weil mein Vater bei jedem Besuch des Opas ( Stiefvater meiner Mutter) dessen Kriegsvergangenheit auf den Tisch brachte… tolle Wurst ! Und auch ich konnte es den Erwachsenen oftmals nicht Recht machen…

Mir ganz persönlich und losgelöst von allen Erwartungen der anderen sagt Weihnachten einfach nichts.. oder nicht viel.. verschüttet das mit dem Weihnachten … Ich mag die Zeit zwischen 18.00 und 20.00 Uhr.. Diese 2 Stunden, wenn alles friedlich ist draussen.. wenn die Menschen zusammen sitzen in ihren Häusern… dann gehe ich gern spazieren draussen und schaue in die Fenster und sehe sie da so sitzen… schön…Am 24. war ich auch schon oft im Tierpark, dann wenn die Besucher längst nach Hause gegangen sind… schön… oder um Mitternacht mit einer Fackel im Wald spazieren gehen… aber Achtung vor Frau Percht und ihrer wilden Begleitung ! Denn da beginnen die Rauhnächte.. vor ein paar Jahren bekam ich  am 24.an einer Kreuzung im Wald einen ordentlichen Tritt in den Rücken… aber da war niemand  :-).. meine Begleitung ging neben mir und war auch erschrocken.. tja.. ich musste humpeln nach Hause und hatte einen ordentlichen Hexenschuss.. aber irgendwie wars nicht sooo schlimm.. ich musste am 25.und 26. nicht mithelfen , sondern durfte einfach ausruhen..

In diesem Jahr arbeite ich am 24. Spätdienst .Am 25. und 26. ist Familie hier und da angesagt.Mein Mantra wird sein “ jeder ist für sich selber verantwortlich“, und ich passe einfach auf mich auf ! Das es für mich gut ist.. und von mir bekommt jeder ein kleines Geschenk.. weil ich das schön finde ! Weil es mich freut anderen eine Freude zu machen.. weils für mich irgendwie an Weihnachten dazu gehört.

Die Themen Kapitalismus,  Klimawandel und menschliches Miteinander werde ich dabei nicht ausser Acht lassen !Dazu ein anderes Mal mehr.

ich grüsse dich aus dem nasskalten Norden

deine S., die das mit dem Beitragsbild nicht hinbekommt, seit die Seite geändert wurde

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Liebe S., ich antworte jetzt hier noch schnell, bevor ich mich in den Nachtdienst verabschieden muss. Weihnachten, ja…..Hat man so schöne Erinnerungen? Das wir das alles wiederholen wollen? Ich weiss eigenlich auch immer nur Streit, weil mein Vater am Vormittag in der Arbeit Weihnachtsfeier hatte, und angeschickert nach Haus kam und meine Mutter genervt war. An Geschenke, wegen denen ich weinen musste, weil ich eine Bommelmütze wollte, die hab ich mir so sehr gewünscht und was gab es ? Keine Mütze mit Bommeln auf dem Kopf mit denen ich hätte wedeln können , ich wollte immer lange Haare haben und musste mir immer eine Herrenschnitt schneiden lassen. An der Mütze, die ich zu Weihnachten bekam, waren die Troddeln an den Zubindern. ich hab so geweint. Blöde Mütze. 20151125_182132

Oder dieses Weihnachten, an dem ich mir Foreigner 4 gewünscht hab, als Schallplatte, und wer kriegt sie? Meine Schwester! Meinst du , die liess sie mich hören, die Musik? Nä!

Ein Weihnachten, das erste bewusst ohne meine Eltern, daran  erinnere ich mich auch noch. Ich hab bereits in München gelebt, meine Schwester, (die mit der Schallplatte) kam zu Besuch  und wir gingen am Heiligabend in die Innenstadt. Es schneite. Keine Menschenseele. aus einer Einkaufspassage klang Musik. Da waren 2 Typen die spielten auf der Gitarre und sangen. knockin´on heavens door. Das war richtig Weihnachten. 
Später , als meine Kinder klein waren, war Weihnachten schön. Der Heiligabend, ihre Spannung, ihre glänzenden Augen. Wir haben da Traditionen angefangen oder weiter gemacht, die ihnen immer noch wichtig sind. „Maria durch ein Dornwald ging“, zweistimmigsingen. „Es sass ein klein Wildvögelein“, auch zweistimmig. Das war Heimat, das war zu Hause, und das wollen sie immer noch, wenn wir Weihnachten feiern.
Nach der Scheidung war Weihnachten dann anders. Da war ich dann zum ersten Mal alleine. Und hab gearbeitet. Und fand das dann auch schön.
Ja, und dieses Jahr? Meine Tochter ist wieder nicht dabei, sie ist in Palästina für ein halbes Jahr. Ich werde sie vermissen. Aber meine Söhne sind da, und meinen Mitbewohner werde ich einfach mit einem Christbaum überrumpeln. Der kennt Weihnachten kaum, er ist in einer Gastwirtschaft aufgewachsen, da lief Weihnachten so nebenbei.

Vielleicht feiern wir beide nächstes Jahr zusammen? Auf einer Insel im Meer? Wenn der Schneeregen stiebt und der Wind pfeift? Wollen wir all dem entfliehen , den Zwängen, dem Schöntun?  Oder wir feiern gemeinsam mit vielen Menschen, machen ein grosses Fest, denn das ist eigentlich der Sinn von Weihnachten. Miteinander sein. Miteinander in Liebe.

Im melancholischen Nachtdienstausnahmezustand

K.