Entschleunigen

Ganz kurz, liebe S., hetz hetz… es läuft gerade auf 3 Sat eine Sendung über Smartphone- und die andauernde Online-Sucht, die unsere Gesellschaft hat.

Die erschöpfte Gesellschaft

Und ich dachte so bei mir, du, liebe S.,  entschleunigst internetmässig gerade, weil sich diverse Telefonanbieter so Zeit lassen.

Es hat Vorteile, auf einem UraltLaptop rumzugurken, immer die Sanduhr des Kongstarsticks im Auge. Weil du so die Zeit ,die du am Läppi verbingst, begrenzen musst.Es ist fein, seine Sachen auf Zettel zu schreiben, die findet man wenigstens wieder.
Denn meine Handynotizen verschwinden mit dem Verlust meines Handys, ob es jetzt kaputt geht oder verloren, dann sind die Notizen futsch, denn alles lade ich nicht hoch zu Herrn Googel.
Als ich vor 2 Wochen im tiefsten Hessen war, gab es auch kein Internet. Im Pensionszimmer nur auf dem Flur funktionierte es sehr langsam, da sass ich dann also und surfte auf meinem Handy,und schimpfte ob er Langsamkeit , während die anderen Gäste mich interessiert anschauten. Auf dem Berg an der Hütte gab es gleich gar kein Internet, also sprachen die Menschen miteinander.

Ich muss keine Schweigewoche im Kloster absolvieren, um zur Ruhe zu kommen, ich mach das Dings einfach mal aus. Und geh spazieren. Also,was ich sagen will:
Hat auch seine Guten Seiten, wenn die Magentarote Telefonfirma das Passwort nicht rausrückt. In diesem Sinne: Schlafen Sie gut!

K.

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4 Kommentare

  1. franhunne4u · August 17

    Isch abe gar keine Smartphone … Allerdings habe ich natürlich WLAN in meiner Wohnung. Und sogar Internet im Dienst.

    An manchen Tagen hab ich den Computer trotzdem aus, dann habe ich mal wieder überhaupt keine Verbindung zu meinem E-Lan …

    Gefällt 2 Personen

  2. 🔆Sigrid🔆 · August 17

    Es geht sehr gut ohne Smartphone. Meine besten Freundinnen besitzen nur uralt Handys, vermeiden Internet, denn sie müssen beruflich den ganzen Tag am PC sitzen, haben weder Facebook, noch Twitter, Instagram oder sonst welche Profile irgendwo. Einzig Mails (selten) und Festnetz hält unsere Kommunikation aufrecht. What’s App ebenfalls ein Fremdwort. Manchmal wäre es zwar schön mit den beiden schneller in Kontakt zu sein über die „schnellen“ Medien wie What’s App, aber andererseits akzeptiere ich, dass beide sagen, dass sie das alles nicht brauchen. Sie sagen immer, das seien „Zeitfresser“ und da ist wirklich viel Wahres dran. Wenn wir Radtouren machen, schau ich den ganzen Tag nicht aufs Smartphone. Es steckt nur in der Tasche für den Notfall (der noch nie eingetreten ist) . Ich möchte nicht drauf verzichten, aber ich hab’s oft nicht dabei, denn vieles kann warten und erreichbar sein muss ich auch nicht – als Rentnerin 😀 Gute Nacht!

    Gefällt 3 Personen

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